Plutonium Klub und Gold Nugget – ein kurzes Fazit

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Ein langes Wochenende liegt hinter uns. Zeit ein kurzes Fazit zu ziehen:Berliner Weisse, Fucking Faces, Die Dorks, Tampones und Nordwand im Plutonium Klub
Im Plutonium haben wir gut gefeiert. Wir hätten uns allerdings gefreut, nach 6 Stunden Anreise nicht schon um 19:30 spielen zu müssen.So hatten wir von unserem Konzert – saqen wir es so – kaum was. Dadurch fühlten wir uns irgendwie verheizt. Der Abend insgesamt war aber super und süffig. Bei Berliner Weisse, Fucking Faces, den Dorks, Tampones und Nordwand kann man nicht viel verkehrt machen. Und es macht immer wieder Spaß, mit unseren Freunden von den Dorks​ zu feiern.

Frühstückspause und Nordwand im Gold NuggetAm Samstag ging’s dann ins Gold Nugget in Gera. Wir kannten den Laden vorher nicht und waren umso mehr positiv überrascht. Kaum angekommen wurden wir erstmal mit leckerem Essen verköstigt und durften uns durch die Getränkekarte saufen. Der Gastgeber hat sich bestens um uns gekümmert. Den musikalischen Anfang machten dann kurz nach 22 Uhr Frühstückspause – eine Band, die ebensowenig von Niveau hält wie wir – und die man entsprechend auch mit einer Portion Humor wahrnehmen sollte – weiter so! Zur Überraschung aller (inklusive des Veranstalters) kamen dann noch kurz Oi!Sturm Asozial auf die Bühne und spielten um die 3 Songs, während wir in unser Bühnenoutfit schlüpften. Kurz nach 0 Uhr betraten dann wir die Bühne und durften das feierwütige Publikum bespaßen – zumindest bis die Polizei kam und uns die Zugaben geklaut hat. Verzeiht uns also, dass wir nicht noch 2-3 Songs mehr gespielt haben.

Es hat Spaß gemacht, wir kommen gern wieder und würden das Gold Nugget auch anderen Bands empfehlen.
Wir hoffen, dass beim nächsten Mal nicht Pegida oder ähnliches Pack am gleichen Tag mit ihren Spaziergang am Gold Nugget vorbeizieht. Ihr wart und bleibt zum Kotzen.

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